DAS SPIEL MIT FORMEN
Angetrieben von Innovationsgeist, Extravaganz und dem unübertroffenen Können ihres House of Gold spielt die Maison Piaget seit den 1960er-Jahren kühn und frei denkend mit Formen. Dabei kommt ihr Familienmotto „Etwas machen, das noch nie gemacht wurde“ voll zum Ausdruck.
1969 stellte Piaget die extravagante Kollektion 21st Century vor, die mit ihren avantgardistischen, nebenbei auch noch die Zeit angebenden Schmuckstücken Furore machte. Es war eine neue Art, die Zeit zu tragen: ganz und gar durchbrochene Manschettenarmbänder, schwingende lange Colliers ... Yves Piaget prägte den Satz: „Eine Piaget Uhr ist in allererster Linie ein Schmuckstück.“
Eine der Besonderheiten der Kollektion war ihre überraschende Vielfalt an Gehäuse- und Zifferblattformen: Oval statt rund, horizontal und vertikal mit unerwarteten Winkeln, Rechtecke mit verblüffenden Proportionen und vor allem die trapezförmigen Uhren.
Seit damals führt Piaget das provozierende Spiel mit den Formen fort. Stets im Geist der großen Schweizer Uhrmachertradition, aber auch immer extravagant. In Vermischungen oder Umformungen der klassischen Geometrie konnten die neuen, kostbaren Schmuckuhren der 1970er-Jahre quadratisch, acht- und sechseckig oder auch trapezförmig ausfallen.
1972 kam ein markantes kissenförmiges Goldmodell heraus, das ursprünglich „15102“ hieß, dann aber nach seinem größten Fan in Andy Warhol Uhr umgetauft wurde.
1973 brachte Piaget Goldschmuck heraus, der später als Inspiration zur Limelight Gala Kollektion dienen sollte. Bei dieser Uhr belebten raffinierte, aus dem Kreis ausbrechende Bandanstöße, die in fließenden, lichten Linien auf dem Armband ausliefen, die traditionelle Rundform des Gehäuses.
Jetzt erfindet die Sixtie die Trapezform, die eine so wichtige Rolle in der Piaget Geschichte von Kühnheit und Kunstfertigkeit gespielt hat, neu. Sie erinnert an die Swinging Sautoirs aus der Kollektion 21st Century von 1969.
Die Piaget Polo verkörpert die kreative Kühnheit der Maison und fängt das Wesen des Piaget Lifestyles ein. Durch ihre einzigartige Kombination eines kissenförmigen Zifferblatts mit einem runden Gehäuse bietet diese Uhr allen, die sich von der Masse abheben wollen, eine bemerkenswerte Alternative.
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Sixtie
Die Andy Warhol Uhr von Piaget
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1972 markierte die Ankunft eines unverwechselbaren Stücks: der kissenförmigen Uhr 15102. Dieser ikonische Zeitmesser fesselte Andy Warhol und wurde zu einer Ikone und trug bald seinen Namen. 1973 entstand eine weitere Kreation - ein Vorläufer der zukünftigen Limelight Gala Gold Uhr. Ihre Bandanstöße erstrecken sich anmutig über das Zifferblatt hinaus in einer fließenden Bewegung, die Gehäuse und Armband vereint. Diese Kreationen stehen an der Spitze des High Jewellery und zelebrieren sowohl technische Meisterschaft als auch ästhetische Kühnheit.
Durch Play of Shapes bekräftigt Piaget seinen Pioniergeist. Seine trapezförmigen Uhren und kissenförmigen Uhren trotzen der Konvention. Sein Goldschmuck geht über die Einfachheit hinaus, um Reichtum zu offenbaren. Form wird zur Botschaft. Geste, Signatur. Die Maison schreibt weiterhin die Regeln des edlen Schmucks neu, getreu ihrem doppelten Engagement: die Ehrung des Schweizer Uhrmachererbes und die absolute kreative Freiheit. Jede schweizer uhr von Piaget ist ein Meisterwerk. Die Kollektion umfasst sowohl flache uhr herren als auch flache uhr damen Modelle. Die Kollektion beinhaltet auch edelstahl uhr und weißgold uhr Modelle, sowie eine exquisite Auswahl an goldene uhr Modellen." reveal-label="Mehr entdecken" conceal-label="See less" />