Sixtie
Eine Hommage an Piagets „Spiel mit Formen“, inspiriert von der Extravaganz der 60er Jahre. Die einzigartige Trapezform und das unverwechselbare Design der Sixtie machen sie zu mehr als einer Uhr. Die Sixtie ist zuallererst ein Schmuckstück.
„ETWAS MACHEN, DAS NOCH NIE ZUVOR GEMACHT WURDE“
1969 wurde zum Wendepunkt für Piaget und die gesamte Uhrenbranche: Gemäß dem Familienmotto „Etwas machen, dass noch nie gemacht wurde“ präsentierte die Maison auf der Baseler Uhrenmesse die Kollektion 21st Century.
Durch eine Neudefinition der Grenzen zwischen Uhrmacher- und Schmuckkunst hatte Piaget die Schmuckuhr neu erfunden. Wie Yves Piaget es formulierte: „Von nun an ist eine Piaget Uhr in allererster Linie ein Schmuckstück.“ Mit kühnen Designs nahm sie die Gestalt eines Manschettenarmbands oder einer schwingenden langen Halskette an. Es war die Geburtsstunde einer neuen Art, die Zeit zu tragen. Unter jenen avantgardistischen Kreationen fand sich auch die Trapezform. Diese unerwartete und extravagante Interpretation freier Formen wurde bald zu einem Erkennungszeichen des typischen Piaget Stils.
Die Damenuhr Sixtie ziert das Handgelenk wie ein Schmuckstück und zeugt von einer freigeistigen Weiblichkeit, die ebenso besonders wie inspirierend ist. Ihre sich von der Masse abhebende Trapezform vereint das Erbe der Maison mit der Gegenwart und hält anmutig die Balance zwischen Extravaganz und Eleganz.
FREIE FORM, FREIER GEIST, FREIER AUSDRUCK
Nahezu 60 Jahre später feiert Piaget sein Vermächtnis schillernder Kreativität mit einer Hommage an das goldene Zeitalter der Maison: die 1960er-Jahre.
Die Sixtie erfindet die Trapezform neu, die so eine wichtige Rolle in der Piaget Geschichte von Kühnheit und Kunstfertigkeit gespielt hat. Diese asymmetrische Form der Schmuckuhr ist weich gerundet und erinnert an die Swinging Sautoirs aus der Kollektion 21st Century von 1969. Ihre Ecken scheinen mit den kraftvollen und doch sinnlichen Linien zu verschmelzen. Das ergibt eine einzigartige Form, deren Aussehen zwischen Trapez, Quadrat, rund und kissenförmig schwankt. Freigeistig in freier Form: Ein Formenspiel im typischen Piaget Stil, frei von den Zwängen der Konventionen oder Erwartungen.
EINE UHR MIT CHARAKTER
Die charakteristischen Godrons auf der Lünette verweisen auf die Piaget 14101, eine Beta 21 Quarzuhr, die als erster Zeitmesser derartige Ziselierungen aufwies. Diese zarten, mit dem Licht spielenden Linien zeugen von der hervorragenden Goldschmiedekunst der Maison.
Das raffinierte Goldarmband, dessen Glieder die Trapezform des Gehäuses aufgreifen, legt sich wie eine zweite Haut um das Handgelenk. Auch seine Geschmeidigkeit und sein Glanz stellen das Können der Piaget Handwerker bei der Bearbeitung von Gold unter Beweis.
Mit ihren kühnen, freien Formen und ihrem Zusammenspiel von Licht und Texturen verkörpert die Sixtie die Vision von Yves Piaget: „Eine Uhr ist in allererster Linie ein Schmuckstück.“
Métiers d’Art Sixtie
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DAS SPIEL MIT FORMEN
Andy Warhol Uhr von Piaget
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